Newsletter 2016

Dieses Jahr ist viel passiert!img_6235

Seit Anfang des Jahres, als wir das Haus gekauft haben und unsere Sanierung begonnen hat, ist nicht mehr viel von der alten Tante Huber übrig geblieben: Tausende neue Ziegel bilden ein dichtes Dach, moderne Fenster dämmen die Wohnungen, Wohninnenräume ersetzen die bisherigen Logias, Rohrleitungen und Elektroinstallation sind komplett ausgetauscht, das Dachgeschoss erweitert und geräumige Balkone der Südseite vorgesetzt worden.SAMSUNG DIGITAL CAMERA

Das äußere Erscheinungsbild ist dadurch durchaus ein anderes und unzweifelhalt hat das Haus Huberstr. 14/16 auch etwas seines französischen Charmes eingebüßt, doch wir freuen uns über die zeitgemäße, energieeffiziente, teils barrierefreie und bisher äußerst erfolgreiche Sanierung.
Momentan laufen Putz-, Maler- und Parkettlegearbeiten, teilweise unter Beteiligung der künftigen Bewohner*innen. Die Gartenkonzeption erfolgt ebenfalls in Eigenleistung, wobei zum Glück auch auf einige der alten Bäume und Büsche zurückgegriffen werden kann.

Das letzte Jahr war jedoch nicht bloß von der Sanierung geprägt. Auch in allen anderen Projektarbeitsbereichen: Finanzierungsplanung, Gruppenbildungsprozess, Öffentlichkeitsarbeit, Einbindung ins Mietshäuser-Syndikat und Absprache mit den Projektpartnern – machten wir viele neue, wertvolle Erfahrungen und große Schritte nach vorne. So organisierten wir übimg_8385er 100 Plena, einige Projekttage und -wochenenden sowie manche Pressetreffen, führten ungezählte Telefonate, feierten das Richtfest und verbrachten unzählige Stunden im Büro und viele Tage auf der Baustelle.
Nun gegen Ende des Jahres laufen die ersten, kurzfristig gewährten Direktkredite aus, sodass wir nach wie vor auf weitere Unterstützung angewiesen sind.

Vielen Dank für Euren bisherigen Einsatz!

Soweit wünschen euch eure Tant*en vom Wohnprojekt Tante Huber alles Gute und ein ruhiges ausklingendes Jahr!